Es ist viele Jahre her

Die Geschichte einer inspirierenden Liebe

eine Begegnung die lange verdrängtes wieder aufwühlte und die Spuren für immer hinterlassen hat

Sie hatten sich seit Jahren nicht mehr gesehen, wussten nicht ob der Andere noch in der Stadt lebte, arbeitete, eine Familie oder Lebensgefährten hatte. Doch am Mittwochnachmittag sie verließ gerade den Frisiersalon in der Merkuhrstraße als er ihn betreten wollte standen sie unvermittelt voreinander. Sie hatte gerade neue Strähnen in ihre seidigen langen Haare machen lassen. Sie waren noch immer so lang wie er sie in seiner Erinnerung vor sich hatte. Sie waren beide älter geworden, doch sie wird wohl mit 80 Jahren immer noch die Frau seiner Träume sein, an ihr stimmte einfach alles, ihre Haut war weich und doch zugleich fest, sie war schlank ohne dürr zu wirken, sie umgab eine Eleganz selbst dann wenn man sie in Lumpen gewickelt hätte. An ihr war einfach alles perfekt ohne auffällig zu sein.

Sie sah in seine Kastanienfarbenen Augen und hätte ihn am liebsten mit der gleichen Leidenschaft geküsst wie sie es vor Jahren das letzte mal getan hatte. Jetzt und hier , wenn er sie fragen würde , sie würde ja sagen – mit ihm in das nächste Hotel gehen und ihrer Lust freien lauf lassen – ihn die Leidenschaft spüren lassen die sie seit Jahren nicht mehr in sich verspürt hatte – die Leidenschaft von der sie nur noch in ihren Träumen wusste das sie einst ein Teil von ihr gewesen war ! Seine Haare trug er jetzt kurz , sehr kurz , früher war er der mit den längsten Haaren in der Stadt und die Frauen hatten in gebeten sie berühren zu dürfen. Doch er wirkte männlicher, hatte graue Schläfen bekommen, auch an ihm waren die Jahre nicht ohne Spuren zu hinterlassen vorüber gegangen.

Hallo Vero !

Hallo Sam !

Hast du Lust . . . . . . einen Cappuccino zu genießen ?

Würde ich gerne . . . . mit dir . . . . . doch ich muss meine Tochter abholen gehen !

Er hatte sie nach einem gemeinsamen Cappuccino gefragt doch seine Augen hatten eine andere Frage gestellt.

Hast du . . . . . am Freitagabend etwas vor, Sam ?

Bis vor ein paar Sekunden noch nicht !

Und wenn er etwas vor gehabt hätte , er hätte es für niemanden auf der Welt lieber verschoben oder abgesagt wie für Vero

Wie wäre es mit einem . . . . . . Essen bei Claudio . . . so um 19.00 Uhr ?

Sie war versucht gewesen, es gleich auf den Punkt zu bringen, doch eine gewisse Scharm hatte es ihr untersagt , auszusprechen was sie in jenem Moment dachte – ja Lust dazu verspürte. Hatte er eben etwa auch daran gedacht , er hatte ein deutliche Pause gemacht während er nach einem gemeinsamen Cappuccino gefragt hatte ! Ging es ihm nach all den Jahren etwa ebenso wie ihr ?

Soll ich dich abholen oder treffen wir uns bei Claudio ?

Wir treffen uns dort !

Ich nehme mir ein Taxi oder laufe die paar Meter, dachte sie so für sich , dann kann er mich mitnehmen wohin auch immer er will, wenn es sein muss bis ans Ende der Welt !

Gut dann am Freitag um 19.00 Uhr bei Claudio. Ich bestelle einen Tisch für uns.

Sie zwinkerte ihm zu und ging dann einfach ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Sam betrat den Frisiersalon, er konnte während er die Türe hinter sich schloss sehen wie sie leichten Fußes um die Hausecke glitt. Es spielt keine Rolle bei dieser Frau was sie tut, sie wäre selbst beim fegen einer Straße noch eine Klasse für sich. Warum haben wir uns damals nur getrennt ? War mir nicht klar das ich in meinem Leben nie wieder eine solche Frau finden würde ? Er konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern was der Grund für ihre Trennung gewesen war. Hatte sie oder er es beendet und warum ?

Sie ging um die Häuserecke und musste sich erst einmal mit dem Rücken an die Wand anlehnen, ihre Knie waren so weich das sie Angst hatte sie würden jeden Moment auf der Straße den Dienst versagen. Alles woran sie dachte war ……. ihn spüren zu wollen , ganz dicht bei ihr , ja , und sie dachte nicht einen Moment dabei an ihren Mann oder ihre Tochter . Sie wollte ihn am liebsten jetzt sofort. Ihre wohlgeformten Brüste hoben und senkten sich, weil sie um die aufkommende Lust zu unterdrücken tief ein und aus atmete. Ihre Lenden verlangten nach seiner Berührung und sie konnte spüren wie ein Verlangen danach in ihr aufbrach das sie nie bei einem anderen Mann in der Form verspürt hatte. Was hatte er nur an sich, das sie so aus jeglicher Selbstkontrolle warf. Er war schlank um nicht zu sagen dünn, er war frech auf eine liebe Art , er war einfach er ! Ohne großes Getue, verstellte sich nicht, war liebenswert manchmal zu sehr, hatte sie erdrückt damit und doch , er war er und nicht mit einem Anderen zu verwechseln. Sam war einzigartig und das zeichnete ihn auch aus, er tat meist das womit keiner rechnete, aber es war meist das was wirklich gut tat ohne gekünstelt zu wirken. Er war offen für neue Erfahrungen und hatte dabei selbst die Fantasie dazu welche zu erfinden, so wie er sich jeden Tag selbst neu zu erfinden schien und gerade dadurch sich selbst treu blieb. Mit ihm konnte man über den Wolken schweben ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren.

Wenn er sich nur darüber klar werden könnte warum sie sich getrennt hatten.

Der Frisör tippte ihm auf die Schulter !

Norbert, du weist doch wie immer !

Du bist fertig und kannst aufstehen !

Sam , sah in den Spiegel vor sich . Tatsächlich , er war so sehr in Gedanken mit Vero beschäftigt gewesen das er noch nicht einmal bemerkt hatte was sein langjähriger Freund mit ihm gemacht hatte.

Danke , Norbert !

Na du warst auch schon gesprächiger, Sam ! Oder soll ich dich lieber mit Samuel ansprechen? Vielleicht reagierst du ja dann.

Sag mal , die Frau , die raus gegangen ist als ich reingekommen bin, ist die öfters bei euch ?

Du meinst Veronika ?

Ja – wen denn sonst !

Die kommt mindestens einmal im Monat vorbei . Warum fragst du, kennst du sie etwa ? Wenn du meine Meinung wissen willst , die spielt in einer anderen Liga, als du und ich !

Ich habe sie mal gekannt !

Wie meinst du das ?

So wie ich es sage , aber das ist schon ein paar Jahre her !

Las die Finger von ihr, sie ist Verheiratet und hat eine Tochter. Und wenn du mich fragen solltest, es ist die einzige Ehe in unserer Stadt die die Chance hat von Dauer zu sein !

Danke für den Rat ! Was bekommst du denn heute von mir, fürs Haareschneiden und die Lebensberatung ?

Die Lebensweisheit gab’s gratis, der Haarschnitt ist dafür heute etwas teurer ! Gib mir 20 Euro und komm bald wieder vorbei, wir können mal wieder zusammen Essen gehen, meine Frau hat eine ganz nette Freundin. Vielleicht wäre die ja was für Dich !

Ja , machen wir , also bis dann !

Und vergiss Veronika !

Er lächelte seinen Freund an und ging hinaus. Die laue Sommerluft die nach einer Mischung aus den verschiedensten Blumen und Pflanzen roch, lud ihn ein den Rest des Tages im freien zu verbringen.

Er ging in den Park zog seine Schuhe aus und ging barfuß über den staubigen, trockenen Rasen. Die Grashalme pikten ihn in die Füße als wollten sie ihm sagen : „hey das ist die Erde auf der du lebst, genieße sie“ ! Warum musste er ihr gerade jetzt begegnen, noch vor ein paar Wochen hätte ihn ein Wiedersehen mit ihr gefreut, aber bei weitem nicht so berührt wie es das jetzt tat. Er krempelte seine Hose nach oben und ging in den flachen Bach der sich durch den ganzen Park zog . Das Wasser war so rein und frisch das es ihn auf eine sehr eigene Art an Vero erinnerte, auch sie hatte etwas an sich das er immer als frisch bezeichnet hatte. Frisch nicht im Sinne von kühl sondern Frisch im Sinne von neu, belebend, ein besonderer Genus und die Sinne schärfend, erweiternd ! Er war sich nicht klar drüber was er empfand bei dem Wunsch sie zu berühren, doch das Verlangen, die Lust, die Neugier trieben ihn weiter zu gehen, neue Wege, Erfahrungen mit ihr zu machen. Sich selbst nur am Rande einzubringen und doch mitten drin zu sein, zu erleben wie sie es erlebt, wenn ein einzelner ihrer Sinne nur stimuliert wird durch einen Reiz den er ihr zu Füßen legt, sie erfahren lässt, was Lust in seiner minimalistischsten umfassendsten Form bewegt, an Gefühlen auslöst in ihr, das wollte er erleben, denn nur sie war die richtige Frau dafür. Ihre Empfindsamkeit, ihre Sensibilität für Schwingungen, das zeichnete sie aus und machte sie zu einem einzigartigen Wesen in der er sich verlieren und gleichzeitig wieder finden konnte.

Er ging im Bach weiter der Quelle entgegen, als könnte sie ihm die Weisheit bringen nach der er suchte. Langsam umspielte das kühle, frische Nass seine Füße bohrte sich zwischen seinen Fußzehen hindurch, der mitgeschwemmte Sand haftete an seinen Waden. Er glaubte, nein, war überzeugt jeden einzelnen Wassertropfen der ihn umgab zu spüren. Dabei schloss er seine Augen um sie kurz darauf wieder zu öffnen, weil der Eindruck der sich ihm vermittelte wie ein zweites ich erschien und ihn in den Bann zog. Das eine Sandkorn das sich hartnäckig an seinem linken mittleren Fußzeh hielt erschien ihm sobald er die Augen schloss, etwas vermitteln zu wollen, von der Kraft, der Lust und der Leidenschaft des Seins und des Empfindens. Es gewann an Gewicht ohne dabei größer oder schwerer zu werden und doch war es da um ihm die Leichtigkeit des Seins zu überbringen. Diese kurze Begegnung mit Vero hatte seine Sinne um so viel wacher werden lassen, das er sich auf eine Parkbank setzen musste um nicht von dem Rausch der Gefühle hinweg geschwemmt zu werden. Als seine Füße von der Sonne zu trocknen begannen, spannte sich seine Haut unter dem verdunstenden Wasser und obwohl nur seine Füße und Waden mir Wassertropfen überseht waren, konnte er die Spannung seiner Haut bis zu den Wurzeln seiner Haare spüren. Seine Arme umzog ein feines kribbelndes Etwas, das er nicht zu definieren vermochte aber sein innerstes ich genoss jeden dieser Augenblicke in denen er empfinden konnte was gerade mit ihm geschah.

Erst als ihm bewusst wurde das die Menschen die an ihm vorüber gingen mit einem verständnislosen Blick bedachten, versuchte er wieder in die „normale Welt“ zurück zu kehren. Er rieb seine Arme, Beine und Füße um wieder zu normalen Empfindungen zurück zu kehren, selbst wenn er es eigentlich bedauerte damit auf den Boden des Lebens zurück zu kehren. All zu gerne hätte er erfahren wie sich dieses Prickeln in ihm ausgebreitet hätte, doch es gab zu viele Menschen in dieser Stadt die ihn kannten und er galt eh schon seit einer weile als Außenseiter, dies wollte er nicht durch sein Empfinden in der Öffentlichkeit noch schüren. So zog er seine Strümpfe und Schuhe wieder an, wickelte seine Hose herunter und ging nach Hause, um sich selbst nahe sein zu können und etwas zu Essen zu kochen.

Vero war einige Sekunden oder gar Minuten an der Hauswand gelehnt gestanden um sich zu sammeln, doch als sie weiter ging, um kein Aufsehen zu erregen, wurde ihr immer Bewusster was oder vielmehr wer diesen Sturm in ihr ausgelöst hatte. Es war Samuel gewesen der sie aus ihrem sorgsam aufgebauten Gleichgewicht gebracht hatte. Die Musikschule in der ihre Tochter auf eigenen Wunsch hin ging, um Saxofon spielen zu lernen, war Gott sei dank nur 3 Straßen weiter, also in weniger als 10 Minuten zu Fuß zu erreichen. Sie lies ihren Smart stehen und hoffte so, durch das zügige Laufen wieder Herr der Lage, Ihrer Sinne und Gefühle zu werden. Sie beschloss mit ihrer Tochter ein Eis essen zu gehen, in der Hoffnung sich dabei wieder soweit sammeln zu können das sie den Weg nach hause mit dem Wagen ohne Zwischenfall überstehen würde. Ihre Knie waren immer noch weich und ihr Körper schien in Flammen zu stehen, während sie mit einem ihr peinlichen Grinsen, das sie nicht unterdrücken konnte, die Straßen durcheilte. Ein weiterer Knopf an ihrer Bluse hatte sich geöffnet und so konnte sie selbst die sanft wogenden Bewegungen ihrer eigenen Brüste beobachten, wenn sie die Augen nach unten schlug und so tat als würde sie sie für einen Moment schließen. Doch in Wirklichkeit erregte sie , zum ersten mal seit Jahren der Anblick ihres eigenen Körpers, selbst. Sie spürte wie ihr die Scharm in Form von roten Wangen in ihr Gesicht zog, doch selbst wenn sie es versuchte sie kam gegen die Lust die sie dabei empfand nicht an. Erst als sie ihren eigenen Namen von ihrer Tochter gerufen hörte, drang die Umgebung wieder zu ihr durch . Sie nahm ihre 12 Jährige Tochter an der Hand.

Was hältst du davon mit mir einen unverschämt großen Eisbecher mit extra viel Sahne essen zu gehen ?

Ja , schnell bevor du es dir wieder anders überlegst und an unsere Figur denkst.

Ach, unsere Figur ist gut so wie sie ist und außerdem müssen zwei soooo hart arbeitende Mädels wie wir auch ab und zu über die Strenge schlagen.

Wau , Mutti , was ist passiert ? Ist etwa ein Prinz auf einem weißen Pferd zu dir geritten gekommen als du beim Frisör warst und hat dich wach geküsst !

Warum muss etwas passiert sein, nur weil ich mit meiner Lieblingstochter im Sommer ein Eis essen gehen will.

Das ich deine Lieblingstochter bin ist mir ja noch klar, bin ja schließlich deine Einzige oder verschweigst du da etwas ? Aber wir waren das letzte mal gemeinsam ein Eis essen, als du mit mir Schwanger warst. Es könnte allerdings auch noch weiter zurück liegen nur da war ich dann noch nicht einmal dabei.

Okay, okay , ich habe verstanden, ab sofort werden wir mindestens einmal im Monat ein Eis essen gehen, selbst wenn wir davon rund und fett werden und es draußen minus 25 Grad hat.

Dich hat doch ein Prinz geküsst, gib’s zu !

Nein, mich hat eher eine Prinzessin an der Hand genommen.

Sie schwang die Hand ihrer Tochter durch die Luft. In dem Eiscafé das direkt an der Promenade lag bestellten sich die beiden den größten Alkoholfreien Eisbecher der für zwei Personen gedacht war. Veronika genoss das Eis auf eine ihr fremde Art denn bei jedem Löffel den sie in den Mund nahm durchzog sie ein wohliger Schauer, der sie auf eine Berührung hoffen lies. Sie spürte deutlich die Erregung in ihrem innersten aufkommen, es war als wäre sie bei 35 Grad im Schatten die Einzige die einen warmen Sommerregen auf ihrem überhitzten Körper spüren könnte. Ihr Körper schien sich zu straffen und den Moment zu erwarten in dem er sie berühren würde. Warum hatte sie ihn damals nur verlassen, sie wusste die Antwort darauf nur all zu genau. Er sollte nie erfahren das sie ein Kind der Liebe gezeugt hatten. Sie hatte als sie damals beim Frauenarzt erfahren hatte, das sie schwanger war sofort mit ihm Schluss gemacht und sich noch am selben Abend einem Mann hingegeben bei dem sie wusste das er ein guter Vater für ihre Kind sein würde. Aber wichtiger war ihr noch zu wissen das Sam sich nicht verändern würde nur um ihrem Kind ein guter Vater zu sein. Sie liebte ihn und wollte ihm unter keinen Umständen einen Anlas bieten sich zu verändern.

Leider endet diese Geschichte hier, denn Sam saß am Freitag Abend bei Claudio und wartete auf Vero, bis Claudio das Lokal schloss. Wochen später erfuhr er von Norbert das der Mann von Vero einen Traumjob in Dubai bekommen hat, den er allerdings umgehend antreten musste. Vero war noch ein mal hier gewesen um sich zu verabschieden und einen lieben Gruß für Sam zu hinterlassen. Sam wusste lange nicht wie er wieder in sein „normales“ Leben zurückkehren konnte, schließlich fand er einen Weg. Er lenkte sich so gut es möglich war ab und mit den Monaten … Jahren verblasste die Erinnerung an Vero immer mehr, nur wenn er zu Norbert in den Salon ging war sie immer auf ihre ganz eigene Art da.

Vero ist der Strohalm im richtigen Moment gereicht worden, denn nur so konnte sie ihrem sich selbst gegebenen Versprechen treu bleiben, sie wollte nicht das Sam sich aus Pflichtgefühl heraus verändern würde und das würde er tun, so gut kannte sie ihn. Sie stürzte sich in das neue Leben im fernen Ausland, organisierte den Alltag ihrer Tochter, sorgte für ihren Mann und fand für sich selbst einen Weg mit all dem erlebten klar zu kommen, in dem sie verdrängte was nicht sein durfte und brachte jungen Araberinnen Joga bei.

Diese Geschichte war für mich der Auslöser … eine weiblich … fliesende Figur gestalten zu wollen … die all das vereint was ich in Vero sehe … und als Gegenstück sollte eine männliche Figur entstehen die Sam widerspiegelt …

Bis beide Figuren in ihrer jetzigen Form fest standen … vergingen über 2 Jahre in denen ich unzählige Versuche gemacht habe … bis ich dann endlich zufrieden war und in den beiden die sah die ich zu verkörpern suchte …

Seit die Konturen der beiden fest stehen … sind X optische Gestaltungsversionen entstanden … denn mit Farben lassen sich Emotionen und Persönlichkeiten deutlich beeinflussen … wobei ich weis … das es für mich immer Vero und Sam sein werden …

seit kurzem biete ich Vero und Sam auf Anfrage zum kauf an …

da jedes Paar einzeln ausgesägt … geschliffen und auf Wunsch bemalt wird … bewegt sich der Preis für ein Paar zwischen 13 Euro (ohne Farbe) und 33 Euro (mit Farbe)… wer sie bemalt haben will … sollte mir dazu zwei Wunschfarben nennen … ich versuche dann diese in die Gestaltung aufzunehmen … je mehr ich über die Menschen weiß für die diese Figuren entstehen sollen … um so mehr kann ich dies in die Gestaltung einfließen lassen

die Figuren werden aus Sperrholz ausgesägt und sind für den Innenraum gedacht …

Größere Objekte sind auch möglich und können zum Beispiel für den Garten aus Edelstahl gefertigt werden

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